Und immer wieder Afrika...

Juli 25th, 2011

Zur Zeit spielen sich weniger die kleinen, lustigen Dinge ab, sondern vielmehr sehr viele sehr traurige, tragische Begebenheiten: Der Terroranschlag von Oslo und Utoya. Der Tod von Amy Winehouse. Die neuerlichen Demonstrationen in der arabischen Welt. Und…fast vergessen…die Hungersnot in Somalia. Nein, das ist kein Platitüden-Beitrag, der daran erinnern soll, wie wenige sich erinnern. Sondern eher Ausdruck meines eigenen Unglaubens, dass die internationale Gemeinschaft kein Mittel gegen diese islamischen Milizen und den Hunger in der Welt findet.

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Über Kasen und Genen

Juli 20th, 2011

Jaja, ein Aufschrei des Wohlwollens ging durch die Gemeinde deutscher Sprachschützer, als Bastian Sick sein erstes Buch “Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod” veröffentlichte. Mittlerweile haben alle Fanatiker der Reinheit der deutschen Sprache (eine grenzwertige Formulierung, ich weiss…) gesehen: mit diesem Thema kann man viel Geld verdienen, aber kaum etwas wesentliches erreichen. Die meisten reden halt doch so, wie ihnen der Schnabel gewachsen ist.

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Die Strassenbahn Teil I

Juli 18th, 2011

“Seht jetzt knattert Sie heran, unsre alte Strassenbahn…” so oder so ähnlich heisst es bei Reinhard May über die gute alte StraBa. Seit jüngster Zeit darf auch ich aus privaten Gründen häufiger auf dieses Medium der Fortbewegung zurückgreifen und sind wir einmal ehrlich - Strassenbahnen haben das gewisse Etwas, das die Deutsche Bahn schon lange händerringend sucht:

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Nathan ist da

Juli 18th, 2011

Hallo ihr da draussen!

Nach monatelanger Stille um diesen Blog bin ich nun endlich auch aktiv dabei, Beiträge zu erstellen. Ich hoffe, ihr habt beim Lesen genau so viel Spass wie ich beim Schreiben. Mir geht es im Gegensatz zu vielen anderen Blogs nicht in erster Linie darum, meine Meinung, also meinen Senf, zu Geschehnissen in Politik, Religion, Kunst und Gesellschaft darzulegen, sondern viel eher mit meiner persönlichen Sicht auf die Welt die Kleinigkeiten des Alltags und die großen Dinge ein wenig (also ausufernd) auf die Schippe zu nehmen.

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