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Januar 2010
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Archiv für: Januar 2010

Party Tipp: Janoshi - Audiomassive @ MIKZ

29.01.2010: 81/2 Jahre Audiomassive @ MIKZ

Drum&Bass(downstairs)
hns bday-floor

MERLIN “the wiz drummer” ETTORE [TRAP, Berlin-Montreal]
IAKA [Plainaudio, Drumbule / Hamburg]
BASSRK [Full Force Rec. / Hamburg]
AUDIOMASSIVE DJs

Vocal support:
ZHI MC [Asian Trouble]

Visuals:
VANDERDAN & FALLOUTBOY

Dubstep(upstairs)
c-mons bday-floor

TOMMY LEXXUS [Bassism, Blipswitch/ San Francisco]
MR.BOOGIE [Scrub a dub, Pih, Barish Rec.]
ROBOTIC [Freak Camp, Barish Rec.]
JANOSHI [Schattenelektronik]
C49 [Urban Poetry]
NILOW (BF-Rec)

Eintritt: 6 Euro
Beginn: 23 Uhr

MIKZ-Berlin
Revaler Str. 99
10247 Berlin-Friedrichshain

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29.01.10, 10:21:39, von hoergen
Kategorien : Party, Berlin , Hinterlasse einen Kommentar

Der kleine Unterschied - Emotionen

Das Gerücht, dass Frauen Gefühle und Sex besser trennen können als Männer hält sich ja sehr hartnäckig. Gerade Frauen behaupten das ja sehr oft. Ich habe mich gefragt, was will damit gesagt werden?

Sind Männer nicht Herr ihrer Emotionen? So nach dem Motto “Ganz oder gar nicht"? Wenn ein Mann liebt, dann mit Haut und Haaren konsequent bis zuletzt. Ausgeliefert, fallen lassen. Frauen machen das nicht?
Frauen behaupten, eine Frau könnte jahrelang fremdgehen, ohne das es der Mann merkt. Wenn der Mann es tut, dann würde die Frau das nach kurzer Zeit bemerken. Ist das ein Hinweis auf fehlendes Vertrauen und dauerhaften Zweifel? Das würde mein Weltbild wirklich sehr erschüttern.

So richtig schlau kann man aus der ganzen Sache nicht werden. Vor allem weil es eine starke Pauschalisierung ist. Die Quintessenz dieser Aussagen bedeutet für mich im Pauschalfall: Frauen sind überaus berechnend und völlig emotionslos. Beziehungen werden nur zum eigenen Vorteil ausgewählt. Die Liebesbeziehung ist geheuchelt, denn der Mann wird als Opfer und als Emotionsdummerchen behandelt.

Vielleicht sollte man in Zukunft einfach denjenigen ohrfeigen, der mit diesem Thema ernsthaft um die Ecke kommt. “Witzige Emails” dieser Art sind übelste Schundpropaganda. Das ist nicht süß! Dieser “Frauen/Männer” Fundamentalismus ist so dermaßen asozial und blockiert auf gesamter Breite die Gleichberechtigung und den Individualismus. Und ist einfach unerträglich, warum Frauen schlecht einparken und Männer schlecht zuhören können. Pauschale Prügelstrafe!

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26.01.10, 00:24:17, von hoergen
Kategorien : Diskriminierung , 1 Kommentar

Alba Berlin gewinnt gegen Gießen 80:55

Alba Berlin Logo Alba Berlin gewinnt in einem recht zähen Spiel 80:55 gegen Gießen.

Erst im 4. Viertel platzte der Knoten und Alba konnte sich deutlich von den Gästen absetzen.

Herausragende Spieler waren Rashad Wright mit einer sehr konzentrierten und konstanten Leistung, ebenso wie Derrick Byars, der Albas Topscorer war.

Und die Schmuddelfans von Gießen mit ihren obszönen Schmährufen waren auch wieder da. Denke mal nicht, dass die Gießener Mannschaft solche Fans verdient hat.

Die Statistik.

Die Video Highlights.

Diskussion auf Schoenen Dunk

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17.01.10, 22:59:25, von hoergen
Kategorien : Berlin, Basketball , Hinterlasse einen Kommentar

Alba Berlin gewinnt 66:65 gegen Teramo Baskets im Eurocup

Alba Berlin Logo Alba Berlin gewinnt 66:65 gegen Teramo Baskets im Eurocup und ist damit Gruppensieger der Gruppe A.

Leider gab es keine TV- oder Web Übertragung, aber mit Hilfe des Tickers konnte man das stets heiß umkämpfte Spiel einigermaßen gut verfolgen.

Es gibt auch schon ein Highlightvideo im Web anzuschauen. Inklusive der Statistik.

Der nächste Gegner ist laut Tabelle wahrscheinlich Aris BSA 2003.

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06.01.10, 00:43:45, von hoergen
Kategorien : Basketball , Hinterlasse einen Kommentar

Alba Berlin gewinnt 89:72 gegen Paderborn

Alba Berlin Logo Alba Berlin gewinnt 89:72 gegen Paderborn. Ohne übherblich klingen zu wollen, war das eigentlich zu erwarten, da Paderborn im Moment am Tabellenende zu finden ist.

Erfreulicherweise konnten Philip Zwiener und Oskar Fassler wieder Erfahrung auf dem Feld sammeln. Man merkt sehr deutlich, dass Philip bei zunehmendem Einsatz auch mehr Selbstvertrauen schöpft. Scheint so ein bisschen das Problem bei ihm zu sein. Physisch ist er in seiner Position top, jetzt muss nur noch der Kopf mit. Eventuell wäre da noch einiges an der Athletik zu verbessern, denn er wirkt manchmal im gesamten Oberkörper sehr steif. Meines Erachtens aber auch eher ein Kopf-Problem. Oskar fehlt meines Erachtens auch noch das Selbstvertrauen. Er wirkt manchmal sehr federig. Aber da wird auch noch einiges zu erwarten sein.

Derrick Byars zeigte wieder mal sehr eindrucksvoll mit einem und fast einem zweiten spektakulärem Dunk, dass er gewinnen will. Aber ich persönlich glaube, dass der Knoten bei ihm immer noch nicht geplatzt ist. Ich bin mir aber sicher, dass wir von ihm noch einige sehr schöne Spiele sehen werden.

Dragan Dojcin hatte leider immer noch seine Archillessehnenreizung und Rashad Wright hat eine Fußsohlenreizung (Überlastungserscheinung). Bei beiden ist es fraglich, ob sie nächste Woche im Eurocup mitspielen können.

Insgesamt habe ich den Eindruck, dass sich der Zuwachs von Umberto Badioli extrem positiv auf die Mannschaft ausgewirkt hat. Es wirkt alles noch mehr harmonischer und er scheint an den Schwächen der Spieler zu arbeiten. Perfekte Verstärkung für das Team.

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03.01.10, 12:43:17, von hoergen
Kategorien : Berlin, Basketball , Hinterlasse einen Kommentar

Warum werden Elektroautos von der Industrie verhindert

Letztens habe ich die Doku “Warum das Elektroauto sterben mußte” gesehen. Dort habe ich zum ersten Mal erfahren, dass es seit 1939 Elektroautos gibt. Die Dokumentation handelt von dem EVO1 von GM von 1980. Das Auto wurde hergestellt und trotz, dass die Käufer das Auto wollten hat GM das Auto eingestampft.

Im Laufe der Dokumentation bekommt man den Eindruck, dass die Automobilfirmen, um jeden Preis versuchen das Elektroauto zu verhindern. Es stellt eine große Gefahr für den Bereich fossile Brennstoffe und Ersatzteile dar.

Die Entwicklungen wie Wassterstoff Autos oder Brenstoffzellen erscheinen als Nebenkriegsschauplätze, um davon abzulenken, dass Elektroautos die wesentlich günstigere Alternative sind und für über 50% der Autofahrer das ideale und umweltfreundlichste Auto ist. Selbst wenn der Strom aus Kohlekraftwerken käme. Die Akkus haben mittlerweile eine Reichweite von bis zu 500 Kilometern. Der Durchschnitts nutzer fährt pro Tag zirka 100 Kilometer. Der Preis pro hundert Kilometer lag in der Dokumentation bei 15 Cent (Dollar).

Wenn ich mir anschaue, welche Elektroautos von den Automobilfirmen auf den Markt gebracht werden, ist das immer noch eine Verweigerungshaltung. Solange kein “Kleinauto” auf den Markt kommt, schlucken diese Konzerne nur unsere Fördergelder, damit sie ihr Verbrennungsimperium aufrecht erhalten können.

Wir zahlen mal wieder dafür. Eine Unverschämtheit!

Aktueller Artikel bei Golem.

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03.01.10, 12:02:57, von hoergen
Kategorien : Wissen , 5 Kommentare

Choqok und Firefox

Ich hatte bisher das Phänomen, wenn ich in Choqok auf einen Link geklickt hatte, dass ein neues Firefox Fenster aufging mit 2 neuen Tabs.
Im ersten Tab wurde versucht die URL www.u.com zu laden und im 2. Tab wurde die richtige URL geladen.

Abhilfe schuf der Tipp aus dem Firefox Wiki mit -new-tab.

Ich ersetzte einfach das

firefox %u

mit einem

firefox -new-tab

.

Jetzt wird bei einem schon laufenden Firefox einfach ein neues Tab aufgemacht und sollte noch kein Firefox laufen, wird einer gestartet. Mit nur 1 Tab.

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03.01.10, 02:50:16, von hoergen
Kategorien : Linux , 2 Kommentare

Avatar - Aufbruch nach Pandora 3-D

Ich bin mit wenig Erwartungen in den Film “Avatar -Aufbruch nach Pandora” gegangen und bin nicht enttäuscht worden. Eher überrascht. Der Film hat entgegen sämtlicher Kritiken eine ganz normale Geschichte. Sehr geradlinig, aber normal. Die Musik hat mich am meisten enttäuscht. In der Vorschau war eine “Wall of Sound” zu hören, also eine sehr lärmige und anschwellende Musik. Entweder war das Kino nicht gut genug, oder aber die Vorschau hat mehr versprochen, als der Film halten konnte. Ausserdem nervte mich nach einer Weile sehr diese Ethnomusik “Sind wir nicht alle Indianer". Esotheriker werden dabei sicherlich nicht nur feuchte Augen bekommen.

Interessant war auf jeden Fall die 3-D Erfahrung. Nett eingesetzt, nicht zu sehr übertrieben, war es eine wirklich interessante Erfahrung. Anfangs war es etwas anstrengend, gerade bei schnellen Kamerafahrten und irgendwie gab es ständig Unschärfen, aber nach 15 Minuten hatte ich mich daran gewöhnt und auch die Unschärfen waren nicht mehr so störend. Allerdings kam mir im Laufe des Films Zweifel, ob die 3-D Technik für herkömmliche Filme so sehr geeignet sind. Zum Einen verleiten sie zur Spielerei, also Objekte in den Raum, nahe an den Zuschauer fliegen zu lassen, zum Anderen ist es eigentlich das perfekte Mittel, um aus der ICH Perspektive zu erzählen. Die wenigstens Filme erzählen konsequent aus der ICH-Perspektive und eigentlich möchte man nur von Animationsfilmen Objekte durch den Raum nahe an sich vorbeifliegen sehen. Oder aber es kommt ein ganz neues Genre in die Kinos.

Mein Eindruck von 3-D war nach einer Weile, dass ich durch ein Fenster schaue. Einige wenige Male aus der ICH-Perspektive wurde mir so ein bisschen das Fliegen-Gefühl vermittelt. Das Fenster brauche ich persönlich im Film nicht.

Man merkt dem Film natürlich auch sehr die Handschrift von James Cameron an. So wie er die Titanic untergehen liess, läßt er in diesem Film einiges untergehen. Sehr dramatisch, sehr groß und viel zu kitschig. Und der Kitsch macht auch genau die Message kaputt, die Cameron transportieren wollte. Die Grausamkeit verliert sich in der Schönheit der bunten Farben, des 3-D und der seichten Ethnomusik.

Gefreut habe ich mich wieder mal über Michelle Rodríguez. Ich mag diese Schauspielerin sehr, da sie in den bisherigen Filmen, die ich bisher mit ihr gesehen habe, immer sehr überzeugend gespielt hat

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03.01.10, 00:53:31, von hoergen
Kategorien : Flimmerwelt, Kino, Kritik , 1 Kommentar