Nathan Frey schreibt auf Hyperblog
Wer es noch nicht gesehen hat, der sollte mal ein Blick auf unseren neuen Hyperblogger Nathan Frey werfen.
Wenn ich aus seinem ersten Blogpost zitieren darf, weil man da erfährt worüber er schreibt:
Mir geht es im Gegensatz zu vielen anderen Blogs nicht in erster Linie darum, meine Meinung, also meinen Senf, zu Geschehnissen in Politik, Religion, Kunst und Gesellschaft darzulegen, sondern viel eher mit meiner persönlichen Sicht auf die Welt die Kleinigkeiten des Alltags und die großen Dinge ein wenig (also ausufernd) auf die Schippe zu nehmen.
Schaut zahlreich rein und lest ihn ;)
Misan Nikagbatse ist zurück!
Wie schonen-dunk.de meldet ist Misan Nikagbatse zurück in der BBL. Herzlich willkommen zurück. Wir haben wirklich sehr lange darauf gewartet und freuen uns jetzt um so mehr. Es war sehr oft eine große Freude dir beim Spielen zuschauen zu dürfen.
Und noch mehr freuen wir uns auf das Spiel in der O2!
Seesmic auf Android für identi.ca - How-To
Weil ich es schon wieder vergessen habe und einen größeren Teil des Netzes abgesucht habe, wie man Seesmic Android für identi.ca (status.net) einrichtet, halte ich das jetzt einfach hier im Blog als Howto fest.
Ich werde es deshalb wohl nie wieder gebrauchen, aber dann hat es sich gelohnt und vielleicht hilft es dem Einen oder der Anderen weiter :)
- Seesmic starten
- Menü Button drücken und Accounts auswählen
- Twitter Proxy auswählen
- Benutzername und Passwort eingeben
- in die Zeile “REST API server” identi.ca/api/ eintragen
- Die Option “Use XAuth” deaktivieren
- “Sign in” anklicken und loslegen
Viel Spass
Die Nummer #23 geht - Immanuel McElroy
Heute platzte die Neuigkeit, die schon seit Tagen in den Tiefen der Basketballszene herumgeisterte: Immanuel McElroy verlässt Alba Berlin und heuert in Braunschweig an. Das trifft mich sehr, denn IMac war, seit er aus Kölln zu uns stieß einer meiner Lieblingsspieler. Dem hoergen.org wünscht dir alles Gute und viel Erfolg in Braunschweig - ausser gegen Berlin. aber ich freue mich trotzdem dich mal wieder bei uns in der Halle sehen zu dürfen.
Schöne Momente als Film festgehalten: Best-of Immanuel McElroy auf youtube
Und noch aus der Euroleague ein paar bewegte Bilder.
12 Meter ohne Kopf
Eine Deutsche Kömödie. Es gibt gute Beispiele.
Lange Geschichte kurz erzählt.
Klaus Störtebeker, von Ronald Zehrfeld gespielt, ist ein gefürchteter Seeräuber, der mit seinem Kumpel Gödeke Michels (Matthias Schweighöfer) die Welt in Angst und Schrecken versetzt.
Irgendwann hat er einen Nervenzusammenbruch und die Mannschaft flüchtet vom Schiff. Durch einen Zufall entdeckt er eine Kanone, womit er sich die Mannschaft zurückerobert und den Waffenhändler (Detlev Buck), der zuvor noch ein überteuertes Katapult verkaufen wollte erledigt.
Dann versetzt er die Welt wieder in Angst und Schrecken, bis die Hanse auch eine Kanone entwickelt und ihn zur Strecke bringt, köpft und ihn damit zur Legende macht.
Leider weiss der Film nicht so genau, ob er eine Kinderkomödie oder eine Komödie für Erwachsene sein will. Für das Erste spricht der oft sehr kindliche Humor und für das Letztere sprechen die Nackt- und Liebesszenen und die Darstellung von Gewalt.
Und die ewige Leier: Liebe deutsche Schauspieler: Sprecht langsamer, wenn das ein Schweighöfer relativ gut kann, dann könnt ihr das auch lernen. Nicht immer so hastig. Das wirkt sehr sehr amateurhaft.
Fazit: Muss man nicht gesehen haben, denn ein gutes Beispiel für eine Komödie ist das nicht. Höchstens man will Matthias Schweighöfer ein paar Mal nackt gesehen haben.
Bilder im Anschluss
Basketball Aid Turnier im Yaam
Letztes Wochenende fand im Yaam das Basketballturnier statt. Das Team Goaltenders trat wieder an und gewann sogar 2 Spiele und verlor 1 knapp, was sie aber nicht abhält das nächste Mal wieder anzutreten.
Die Bilder der Veranstaltung können hier eingesehen werden. Danke an Lucy, die auch viele tolle Bilder geschossen hat.
HTC Desire mit Oxygen ROM flashen
Seit einiger Zeit überlege ich schon mein gerootetes (unrevoke) HTC Desire mit einem ROM zu flashen. Und diese Woche hatte ich mich dann restlos dazu hinreisen lassen. Damit ich das eventuell irgendwann nochmal nachvollziehen kann, habe ich mir die Dokumente und die Schritte mitaufgeschrieben
Jeder der das nachmachen will, macht das auf eigene Gefahr. Ich übernehme keine Garantie, dass es klappt, noch kann ich Support leisten.
Update: Beschreibung im Forum des Entwicklers. Man muss allerdings noch als 2. Schritt das AlphaRev durchführen, sonst kann man kein ROM flashen.
Den notwendigen Lesestoff über das Wie und Was lieferte mir die Brutzelstube und folgende Artikel sollte man aufmerksam gelesen haben:
- Backup mit Rootrechten – Nandroid Backup
- Der Rom-Manager
- Wipe – was bedeutet das?
- Wann sollte man Wipen?
- S-Off für das HTC-Desire
- Nichts geht mehr
- Linux ADB & Fastboot installieren
- OpenJDK installieren (Ubuntu)
- udev Regel erstellen / android developer
- SDK runterladen
Auf Druck und Hilfe von Frickelpit (Danke an der Stelle :) ging es an’s Eingemachte:
- Ungebrandetes HTC Desire rooten mit unrevoked
- S-Off mit Alpharev
- Im Recovery Menü Dalvik Cache gelöscht und alles gewiped (der SD Karte passiert nichts)
- Auf der Alpharev Seite das Bravo N1Table geflashed (fastboot flash hboot bravo_alphaspl-n1table.img)
- Das Oxygen (GSM) ROM runtergeladen und geflashed
- Alles neu eingerichtet und über das aktuelle Gingerbread 2.3.4 und ein sauschnelles Fon gefreut bis nachts um 3 Uhr
CPU Scaling unter KDE 4.6.4, Kubuntu 11.04 und dem Thinkpad

Ich bin bei der Beobachtung meines CPU Plasmoids etwas skeptisch geworden. Das zeigt mir immer an, mit welcher Megahertz oder Gigahertz Zahl mein System gerade läuft. Allerdings bewegte sich das Teil seit Tagen nicht mehr und blieb stur auf 800MHz. Auch als ich Effekte auf eine große Audiodatei anwandte, wollten die MHz nicht in die GHz wechseln.
Also erstmal das Paket cpuburn installiert und mit einem zweifachen (in jeweils einer eigenen Konsole, weil Dualcore) burnP6 den Cores alles abverlangt. Ergebnis 800MHz. WTF?!
Daraufhin habe ich das Paket cpufreq installiert und bekam bei der Ausgabe von cpufreq-info
momentane Taktik: die Frequenz soll innerhalb 800 MHz und 800 MHz. liegen. Der Regler "ondemand" kann frei entscheiden, welche Taktfrequenz innerhalb dieser Grenze verwendet wird. momentane Taktfrequenz ist 800 MHz.
Welcher Hippie hat den sowas vorkonfiguriert? Habe ich mir gedacht. Nach einer etwas langwierigen Suche und mantraähnlichem Gefluche, brachte mich das Thinkwiki auf den Gedanken, dass der “verstrahlte” Hippie doch mit Love, Peace, Intelligence ans Werk gegangen war und das Problem gar nicht an der Software bzw am Betriebsystem lag.
Der entscheidende Hinweis war, dass im BIOS die CPU bzw Powereinstellung nicht einem Wert ähnlich wie “balanced” oder “automatisch” stehen sollte.
Kaum geändert und schon funktioniert alles, wie es soll.
Nun kann ich einfach mit den cpufreq-set Befehlen in der Konsole umschalten
sudo cpufreq-set -g ondemand -c0
sudo cpufreq-set -g ondemand -c1
und live dabei zuschauen, was die CPUs so machen kann ich mit diesem Befehl
watch grep \"cpu MHz\" /proc/cpuinfo
Pardon für den Hippie .. aber so im Eifer des Gefechts, werde ich manchmal unfair. PEACE!
ONG Bak 1,2,3 - Thai Film
Ich bin vor einiger Zeit auf den thailändischen Film Ong Bak gestoßen. So eine Art Thai Kung Fu mit unglaublichen Martial Arts. Ong Bak und Ong Bak 2 zeichnen sich durch diese wahnsinns Kampfsporteinlagen von Tony Jaa aus. Teil 3 will dann doch wieder die Geschichte in den Vordergrund rücken. Auch wenn Tony Jaa ein gewisses Schauspielervermögen hat, ist der dritte Teil doch recht schwach ausgefallen. Schade eigentlich, denn die beiden Teile zuvor waren wirklich großartig.
Wer sich noch nie mit dem thailändischen Film beschäftigt hat, wird sehr überrascht sein, denn die Filmproduktionen sind technisch extrem gut gemacht. Da kann sich mancher Hollywoodfilm verstecken. Teilweise gibt es in diesen Filmen sehr harte Stunts. Es scheint, als wolle man Hollywood übertrumpfen. Das würde auch gelingen, wenn da nicht der kleine Unterschied zwischen den Kulturen und dem Geschichtenerzählen wäre.
Wer sich darauf einlässt wird gut unterhalten, wer Schwierigkeiten damit hat, sollte bei den Actionfilmen die Stunts und bei Filmen mit Tony Jaa ihn selbst geniessen. Großartig.
Nvidia Problem bei Kubuntu 11.04 irgendwie gelöst
Ich hatte bis vor kurzem das Problem, dass ich mit dem aktuellen NVidia Treiber mein Kubuntu zusammen mit dem aktuellen Kernel 2.6.38 nicht mehr starten konnte. Ich bekam nur noch einen schwarzen Bildschirm und mir blieb nur noch übrig den Rechner hart auszuschalten. Ich habe es mit verschiedenen Kerneln aus dem Mainline Kernel Repository probiert, aber lediglich der 2.6.38pae Kernel, oder der ganz alte 2.6.36er Kernel funktionierte. Doofe Situation.
Durch den Kauf und Einbau einer SSD Festplatte habe ich neu installiert. Und plötzlich funktioniert alles wieder so, wie es soll. Neuster Kernel mit neustem NVidia Treiber.
Leider weiß ich nicht, was der Unterschied zur alten (update) Installation ist. Daher kann ich nur den einen Tipp geben eine Neuinstallation zu probieren, um so eine langwierige und für mich bislang erfolglose Suche nach der Ursache zu ersparen. Nicht sehr professionell, dafür hat es aber funktioniert.


