libgl1-mesa-glx und libgl1 bei nvidia Systemen

Heute beim Update mal wieder auf ein seltsames Problem gestossen, dass ich sicherlich durch ein ppa verursacht habe.

libgl1-mesa-glx (7.10.2-0ubuntu2.1) wird eingerichtet ...
update-alternatives: Fehler: Alternativen-Link /usr/lib/xorg/extra-modules wird bereits von i386-linux-gnu_gl_conf verwaltet.
dpkg: Fehler beim Bearbeiten von libgl1-mesa-glx (--configure):
Unterprozess installiertes post-installation-Skript gab den Fehlerwert 2 zurück
dpkg: Abhängigkeitsprobleme verhindern Konfiguration von libglu1-mesa:
libglu1-mesa hängt ab von libgl1-mesa-glx | libgl1; aber:
Paket libgl1-mesa-glx ist noch nicht konfiguriert.
Paket libgl1 ist nicht installiert.
Paket libgl1-mesa-glx, das libgl1 bereitstellt, ist noch nicht konfiguriert.
dpkg: Fehler beim Bearbeiten von libglu1-mesa (--configure):
Abhängigkeitsprobleme - verbleibt unkonfiguriert

Es wurde kein Apport-Bericht verfasst, da die Fehlermeldung darauf hindeutet, dass dies lediglich ein Folgefehler eines vorherigen Problems ist.
Fehler traten auf beim Bearbeiten von:
libgl1-mesa-glx
libglu1-mesa
E: Sub-process /usr/bin/dpkg returned an error code (1)

Die Lösung des Problems war einfach das Paket “nvidia-current” zu deinstallieren und danach gleich wieder neu zu installieren.
Quelle: Forum ubuntu-it.org

Mein aktuelles ppa für den nvidia Treiber ist jetzt
https://launchpad.net/~ubuntu-x-swat/+archive/x-updates

Permalink 24.08.11 23:32:48, von hoergen E-Mail , 185 Wörter, Kategorien: Linux , Einen Kommentar hinterlassen »

Nur mal so zum Shell Erdölleck in der Nordsee

Shell schätzt, dass bei dem ersten Leck der Ölplattform bisher zirka 216t Erdöl in die Nordsee geflossen sind. Nun ist ein zweites Leck gefunden worden.

Da die Angabe t ein Gewichtsmaß ist und nur 1 Liter Wasser unter bestimmten Bedingungen auch 1 Kilogramm entspricht, wollte ich wissen, wieviel Liter diese 216t Erdöl sind und welche Fläche sie einnehmen.

Auf der Webseite cosmiq.de fand ich dann auch mal eine Angabe (kann das jemand bestätigen?), dass 1 l Erdöl einem Gewicht von 813g entsprechen.

Das bedeutet: 216 Tonnen Erdöl entsprechen 265.682,66 Liter.

Ich versuche das mal in m² umzurechnen. 1m³ umfasst 1000l. Nehme ich an, dass die Ölschicht auf dem Wasser 0,5cm dick ist, dann ergeben sich aus 265.682,66l 265,683m³ in 0,5cm Scheiben geschnitten 53.136,53 m² (230,5m x 230,5m). Das sind dann ungefähr 7,5 Fußballfelder (zirka 7.140 m²).

Sollte meine Rechnung tatsächlich stimmen, würde mich nur noch interessieren, wie dick so ein Erdölfilm auf dem Wasser im Durchschnitt ist?

Von Interesse ist natürlich auch, ob die Zahlen von Shell eine Messung oder eine ungefähre Schätzung ist.
Und Interessant ist auch, wie wenig sich dieses Ereignis in den Medien widerspiegelt.

Permalink 16.08.11 18:19:29, von hoergen E-Mail , 195 Wörter, Kategorien: Wissen , Einen Kommentar hinterlassen »

Sommerregen in Berlin

Schlagworte: berlin, bild, regen, sommer
Permalink 16.08.11 07:40:36, von hoergen E-Mail , 0 Wörter, Kategorien: Berlin , Einen Kommentar hinterlassen »

Bananenbrot

4 sehr reife Bananen
150 g brauner Zucker
1 Ei, verquirlt
75 g weiche Butter
1 Vanillezucker
170 g Mehl
Prise Salz
1 Teelöffel Natron

Zubereitung

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Schlagworte: backen, bananenbrot, kuchen
Permalink 12.08.11 20:44:08, von hoergen E-Mail , 83 Wörter, Kategorien: Essen , Einen Kommentar hinterlassen »

Gemischtes Gemüse in Kokos-Chilisauce mit Reis

Für 4 Personen
1 Tasse Reis
1 Tasse Gemüsebrühe
2 kleine Zucchini
6 Karotten
4 Radieschen
1 Schale Champignons
1 Block geräucherter Tofu
6 EL ungesüßte kleine Kokosflocken
1/2 TL Sambal Olek
1/2 TL Paprikagewürz
Sojasauce
Öl Sonnenblumen oder Sesam (hocherhitzbar)
Balsamico hell

Zubereitung

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Permalink 12.08.11 18:39:46, von hoergen E-Mail , 279 Wörter, Kategorien: Essen , Einen Kommentar hinterlassen »

Käsekuchen mit polnischem Schichtkäse und Rosinen

Boden:
50 g Butter
50 g Semmelbrösel
1 EL Zucker

Käsemasse:
700 g Schichtkäse (ich habe den polnischen genommen: Twarog)
200 g Puderzucker
2 Eier
250 ml Schlagsahne
40 g Mehl
100 g Rosinen

Zubereitung

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Permalink 12.08.11 18:36:25, von hoergen E-Mail , 101 Wörter, Kategorien: Essen , Einen Kommentar hinterlassen »

Ein Interview mit Misan Nikagbatse auf Spox

Spox hat ein Interview mit Misan Nikagbatse geführt. Über seine Vergangenheit, warum er so lange weg war, was zwischenzeitlich passiert ist und warum er in Gießen angeheuert hat. Lest selbst.

Herzlich willkommen zurück in der Basketball Bundesliga. Endlich!!!

spox: Nikagbatse: “Die Gitarre ist mein Therapeut”

Permalink 12.08.11 17:21:26, von hoergen E-Mail , 48 Wörter, Kategorien: Basketball , Einen Kommentar hinterlassen »

Firefox & Thunderbird Markierung der Rechtschreibprüfung ändern

Die wellige Linie der Rechtschreibprüfung bei Firefox übersehe ich relativ oft, daher brauchte ich eine Lösung dafür.
So kann man die Linie verändern:

  1. in der URL Leiste von Firefox “about:config” eingeben
  2. nach dem Wort “ui.SpellCheckerUnderlineStyle” suchen
  3. falls es nicht existiert mit Neu->Integer anlegen
  4. den Wert auf 4 ändern/eingeben

Mögliche Werte:

  • 1 = gepunktet
  • 2 = gestrichelt
  • 3 = einfach unterstrichen
  • 4 = doppelt unterstrichen
  • 5 = gewellt

Update
Das funktioniert übrigens auch bei Thunderbird.

Permalink 12.08.11 08:24:05, von hoergen E-Mail , 72 Wörter, Kategorien: Programme, Wissen , Einen Kommentar hinterlassen »

Der Dr. Friedrich Effekt

Und wieder hat Bundesinnenminister Dr. Hans-Peter Friedrich zugeschlagen. Gullinews berichtet, dass Herr Friedrich am Mittwoch den 10.08. seine Kritiker als dümmlich bezeichnet und von intellektueller Plattheit gesprochen hat.
Nachdem er den Unterschied zwischen Pseudonym und Anonym immer noch nicht versteht, sollte man ernsthaft in Erwägung ziehen ihn als als Paradebeispiel für den Duning-Kruger-Effekt in den Wikipedias dieser Welt aufgenommen werden.

Danke tim und holgi für diesen Hinweis, der Podcast “NSFW031 Kollege Hirnblockade” war sehr theoretisch visionär. Zur Stressbewältigung kann man sich dann schön mit einem Kinski-Ausrast-Workout an solchen Menschen mit Duning-Kruger-Effekt abreagieren.

Es stimmt mich ja hoffnungsfroh, dass Herr Friedrich eventuell wirklich nur naiv, statt böse ist. Eine Angst weniger.

Permalink 12.08.11 08:13:23, von hoergen E-Mail , 117 Wörter, Kategorien: Politik, Wissen , Einen Kommentar hinterlassen »

Anonym im Internet - Hilfe für Lernresistente

Politiker fordern immer wieder, dass ein Verbot der Anonymität im Internet durchgesetzt werden soll. Aktuell jagt der Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich diese Sau durchs Dorf und reiht sich in die Menge der Politiker ein, die sich öffentlich und ungeniert zum Horst machen.

Wir sagen das nicht, weil wir eventuell eine andere politische Meinung haben, oder weil wir eventuell diese Person unsympatisch finden. Wir sagen, das, weil diese Leute einfach nicht den Unterschied zwischen Pseudonym und Anonym verstehen wollen.

Eine gute Eselsbrücke: ein Pseudonym ist wie ein Künstlername. Der Künstler glänzt nicht mit seinen richtigen Namen in der Öffentlichkeit, sondern mit einem Pseudonym , um damit seine Privatssphäre zu schützen.
Ein Anonymer würde selbst nie erkennbar in der Öffentlichkeit auftreten.

Würden diese “wir wollen Anonymität im Internet verbieten” Leute gut beraten, würden sie wissen, dass es im Internet keine Anonymität gibt.

Es gibt viele Wege Spuren zu “anonymisieren”, aber Anonymität hat hier das gleiche Schicksal wie die Sicherheit. Beides ist eine Frage des Aufwandes, den man treiben muss, um sicher oder anonym zu sein. Und der, der die Anonymität eines anderen aufdecken will, muss seinerseits einen entsprechenden Aufwand treiben.

Die Politiker wollen hier, unter anderem mit der Voratsdatenspeicherung, jeden Bürger unter Generalverdacht stellen, damit der Aufwand jemanden nachträglich zu finden auf “Knopfdruck” zu machen ist.

Vergleicht man das mit einem erlegtem Tier in der Wildnis, so muss der Jäger stark genug sein, seine Beute gegen andere verteidigen zu können. Kann er das nicht, ermächtigen sich andere Jäger dieser Beute. Ob das einzelne Jäger oder ganze Rudel sind, spielt dabei keine Rolle.
Zum Schluß kann aber kein Jäger die Maden, Insekten und anderes Kleinstgetier von seiner Beute fernhalten, die sich ungestört und vielleicht auch unbemerkt an der Beute bedienen.

Und wir wissen alle(!), dass Politiker keine Jäger sind. Sie sind meist nur die Köder, die vorgeschickt werden, damit es sich noch ungehinderter am Bürger vergreifen läßt.

Es kann also nicht sichergestellt werden, dass gesammelte Daten sicher bleiben. Ich erinnere: Sicherheit ist eine Frage des Aufwandes. Jüngste erfolgreiche Hackerangriffe auf z.B. Polizeieinrichtungen, FBI, Sicherheitsfirmen usw. zeigen uns wie trügerisch das Wort Sicherheit in diesem Zusammenhang ist. Es gibt nämlich keine Sicherheit. Und das ist nur die Betrachtungsweise von außen. Man darf sich gar nicht ausmalen, dass die Hüter der Daten oder die der Sicherheit Fehler machen, oder selbst neue Verwertungsddeen haben. Niemand könnte sie ernsthaft prüfen oder hindern.

Fordert z.B. also wieder mal ein Politiker “anonymität” im Internet zu verbieten und Gesetze und Strafen dafür einführen zu wollen, dann darf ich dieser Argumentation folgend behaupten: dass dieser Mensch entweder endlos naiv, oder mit voller Absicht und Bewusstsein ein Strohmann der Lobbygesellschaften ist, der versucht einen Weg für viel schlimmere Grauenhaftigkeiten zu ebnen.

Ich hoffe zutiefst auf das Erstere - die Naivität. Es hätte den angenehmen Nebeneffekt, dass die naive Person - wie in der Evolution - aufgefressen wird.

Update

Golem hat in seinem Artikel ein Update, wonach die ein Sprecher des Bundesinnenministerium über dpa vermelden lässt, dass Friedrichs nur für eine demokratische Streitkultur im Internet plädieren wollte.

Mir stellt sich immer noch die Frage: Naivität oder Absicht?

Permalink 08.08.11 15:45:33, von hoergen E-Mail , 558 Wörter, Kategorien: Politik, Wissen, Datenschutz , Einen Kommentar hinterlassen »

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