unendliche seiten in den elektrischen wellen

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In Antwort auf: SSH Verbindung mit SHA1 unter Linux herstellen

Kommentar von: [Mitglied]

Ja, da hast du vollkommen recht. Für einen öffentlichen Server würde ich das auch nicht machen. Aber sämtliche Geräte befinden sich immer in meinem lokalen Netz zu Hause und die Dreambox upzudaten (die einwandfrei läuft) wäre ein zu großer Aufwand, als dieses minimale Risiko einzugehen, dass jemand meine aufgenommen Filme runterladen kann. ;)

02.05.17 @ 13:27

In Antwort auf: Unzufriedene "Experten" mit der KDE Lüge

Kommentar von: benediktg [Besucher]

5 stars

Ich benutze ebenfalls KDE – seit etwa anderthalb Jahren mit openSUSE Leap und dann Tumbleweed, davor auch mit Kubuntu – und kann mich über KDE Plasma und Co. nicht beklagen. Beschwerden, dass es etwa total instabil sei, kann ich jedenfalls nicht nachvollziehen.

30.04.17 @ 14:22

In Antwort auf: Unzufriedene "Experten" mit der KDE Lüge

Kommentar von: abbc [Besucher]

@tomboy: In einer VBox läuft läuft KDE mMn. Am besten, aber auch nur da.

Ich selbst habe in meiner schon guten 16 Jährigen Linux Nutzung, nur sehr wenig KDE eingesetzt. Ganz am Anfang mit KDE3. Danach auf Gnome gewechselt und bis heute dabei geblieben.

Auch habe hin und wieder versucht mich mit KDE danach anzufreunden, wenn ich vor einer KDE Distribution saß. Den vermeintlichen KDE “bashern und Lügnern” kann ich nur zustimmen. KDE ist nicht stabil. Auf verschiedener Hardware und Distribution ausprobiert. Es dauert nicht lange bis etwas knallt. Mit letzten Versuchen bei OpenSuSE Leap, habe KDE dann ganz aufgegeben. Unter Leap nutze ich auch Gnome.

20.04.17 @ 08:08

In Antwort auf: Unzufriedene "Experten" mit der KDE Lüge

Kommentar von: tomboy [Besucher]

Also ich verwende Kubuntu Neon in einer Virtuellen Maschine und bin damit sehr zufrieden. Ich hatte noch nie abstürze. Es gibt nur zwei Probleme.
Erstens verschwindet bildschirm inhalte geschlossener Fenster nicht sofort bis ich mit der Maus darüber fahre und zweitens funktioniert SFTP im Dateibrowser nicht so zuverlässig wie in Ubuntu. Abstürze hatte ich seit einem halben Jahr glaube ich noch keine. Oder keine die ich wahrgenommen hätte.

Könnte ich statt sftp://example.com ssh://example.com eingeben wäre wohl sogar serverseitiges Kopieren möglich. Das kann bei meinem Webhost aber kein Dateibrowser.

17.04.17 @ 09:58

In Antwort auf: Unzufriedene "Experten" mit der KDE Lüge

Kommentar von: esra [Besucher]

Hi,
was jetzt folgt ist subjektiv…
ich nutzte Jahre KDE (Erst Suse, dann kurz Debian, dann K-Ubuntu). Und ich erlebte es auch, dass es mal vor 1.5 jahren oder so einen sehr schlechten Release gab, welchen mich zum ausprobieren von Unity bewog. Vieleicht hatte ich auch das system selbst verbastelt, oder es war tatsächlich kein guter Release. aufjedenfall war ich extrem genervt und stellte auf Unity um. Unity hat mir einigermassen gut gefallen. Ein paar Dinge nervten bis zum Schluss extrem, andere Dinge gefielen mir sehr gut. Ich konnte jedoch gut damit arbeiten und KDE war vorerst geschichte. Nun mit der kommenden Veränderungen bei Ubuntu, hatte ich mich unüberlegt dazu entschlossen wieder auf KDE zurückzugehen (nun mit Debian) was seit 3 Tagen läuft. Und ich fühl mich wieder wohl da. Die hohe Konfigurierbarkeit gefällt mir, und ein paar Dinge habe ich sogar von Unity nachgebaut.
Ob nun dieser Artikel recht hatte oder nicht. Ich kann mir das aus eigener Erfahrung (wie gesagt, sofern ich nicht selber schuld war) bestätigen.
Schlechtreden muss man etwas deswegen nicht. Meist haben Dinge ihre Vor- und Nachteile. Es ist eher die Frage was man eigentlich will. So kann es kommen, dass ich Leuten auch mal empfehle auf Windows zu bleiben, andere wiederum versuche ich Linux schmackhaft zu machen. Der Ausflug auf Unity tat mir aufjedenfall gut, bin aber froh wieder auf IDE-Ebene wieder “zuhause” zu sein.
@Thoys: schönes Zitet :) ist oft so…

16.04.17 @ 16:01

In Antwort auf: Unzufriedene "Experten" mit der KDE Lüge

Kommentar von: Pux [Besucher]

Ich kann mich dem Beitrag soweit anschliessen, das es falsch und Dumm ist Bashing gegen Distros oder Desktops zu betreiben, denn Linux lebt von der Vielfalt.
Wenn mich jedoch heute jemand fragt welchen Desktop ich einem neuen User oder Umsteiger empfehlen würde, so wäre hier Plasma aus verschiedenen Gründen leider an letzter Stelle. Während es andere Desktops schaffen eine out of the box Funktionalität zu liefern versagt hier KDE leider bis heute, Stichwort nvidia tearing bei aktueller und älterer Hardware. Es kommt also immer sehr auf den usecase und die Hardware an. Und auch wenn die KDE Entwickler die Schuld bei nvidia suchen, so hilft das dem Endanwender ziemlich wenig, wenn der sich erstmal mit online tutorials herumschlagen muss um eine Grundfunktionalität herzustellen die bei anderen DE’s einfach funktioniert. Und dieses Problem besteht wohl gemerkt seit Jahren, kann man recherchieren. https://bbs.archlinux.org/viewtopic.php?id=199445

Ich persönlich liebe Plasma 5 und nutze es täglich (auf nvidia Hardware), aber jemand der einfach OOTB Funktionalität haben will, wird damit unter Umständen einfach nicht glücklich.

Frohe Ostern !

16.04.17 @ 13:50

In Antwort auf: Unzufriedene "Experten" mit der KDE Lüge

Kommentar von: Cruiz [Besucher]

Du behauptest, kein Interesse an einem Grabenkampf zu haben, beteiligst du aber in einem Artikel daran. Zumal du auch noch eine Clickbait-Überschrift wählst, aber kaum Inhalte oder gar Argumente präsentierst.

Den Originalartikel nicht zu verlinken, auf den man sich bezieht ist übrigens ganz schlechter Stil. Damit nimmst du deinem Leser die Möglichkeit sich ein unabhängiges Bild zu machen.

16.04.17 @ 13:01

In Antwort auf: Unzufriedene "Experten" mit der KDE Lüge

Kommentar von: [Mitglied]

@pitt
Nun das mit der Lüge kann ich so stehen lassen, weil es meiner Auffassung nach eine ist. Ein System (Computer) als instabil zu bezeichnen, kann man machen, aber gleich eine ganze Infrastruktur (KDE/Kubuntu) als fehlerhaft zu postulieren, das bei vielen Menschen genauso sauber läuft, wie jedes andere System auch, empfinde ich als falsch. :) 16.04 war hier im Einsatz und ich kann das aus meiner Erfahrung nach zu 100% nicht bestätigen. Also entweder habe ich und andere Leute beim installieren “heilende Hände", was ich für sehr abwegig halte, oder aber dieses ganze Geunke entspricht nicht der praktischen Wahrheit. -> _Meiner_ Erfahrung und Berichten nach!

@bla und @thoys
Bitte verstehe, dass ich solche Artikel nicht verlinke und ihnen noch mehr Aufmerksamkeit gebe. Ich will nicht dazu beitragen eine gute Sache schlechter zu machen, als sie ist. In den Kommentaren steht schon genügend Material, das sich weitestgehend mit dem Artikel deckt.

Ich habe kein Interesse an einem völlig sinnlosen System Grabenkampf. Ich habe mich nur geärgert, dass ich das nicht gleich gemerkt hatte und darauf hereingefallen bin.

16.04.17 @ 12:04

In Antwort auf: Unzufriedene "Experten" mit der KDE Lüge

Kommentar von: Thoys [Besucher]

Der Größte Feind von Wissen ist nicht Ignoranz, sondern die Illusion von Wissen.(Stephen Hawking)

Ich erlebe das leider bei vielen Themen. Dass seh dominant auftretende Menschen über etwas reden (und gute Dinge schlecht machen) und irgendwann merkt man: “Der hat keine Ahnung".
Sei es bei privaten Diskussionen, wie Praktikanten heute in Firmen reinlaufen (Jetzt bin ich da und mach alles besser) und in den Medien ebenso.

Ich sehe das sehr kritisch, da auch Entscheidungsträger Entscheidungen auf der Illusion von Wissen aufbauen.

Im Grunde wäre die Frage “Wo hast du das her” eine sehr gute. Denn entweder der Gegenüber kann Quellen nennen oder eben von Selbsterfahrungen erzählen oder man muss seine Aussage als Bauchgefühl einstufen - letzteres ist ja nicht schlimm, nur muss man eben dann Selbstreflektiert genug sein, um diesen Kontext in die Botschaft mit rein zu packen.

Schöne Ostern (Quelle für Ostern: Bibel) :-)

16.04.17 @ 11:41

In Antwort auf: Unzufriedene "Experten" mit der KDE Lüge

Kommentar von: pitt [Besucher]

Hallo,

nun 16.04 ist schon ein krampf Plasma sowie Qt haben Fehler ist auch unter kde.org nachzulesen. Da die Update-Politik auch so ne Sache ist bleibt also das Problem unter 16.04. Seit Arch habe ich diese Probleme nicht mehr mit Qt 5.8 und KDEFramework 5.32 sowie Plasma 5.9.4. KDE-Neon läuft da auch besser und dort stand auch das es mit Qt Probleme gab und ich nutze KDE von erster Stunde an habe also schon einiges mitgemacht.

Also Lüge solltest Du zurücknehmen, stelle es einfach in Frage.

Gruß

16.04.17 @ 10:25

In Antwort auf: Unzufriedene "Experten" mit der KDE Lüge

Kommentar von: [Mitglied]

@Marco
dann steht Wort gegen Wort. Ich habe über die Jahre auf verschiedenen Rechnern und Notebooks Kubuntu installiert. Und bei bei meinen eigenen Maschinen bin ich auch desöfteren nicht gerade zimperlich mit experimentieren gewesen. Deine aufgezählten Probleme hatte ich nie. Ich habe auch bei Warnungen bei Inkompatibilitäten immer sehr genau darauf geachtet, was ich mache.
Ein Wechsel eines Systems ist auch immer mit Veränderungen verbunden. Wer das nicht möchte, macht am besten keine Desktop-Updates. Dann bleibt auch alles so wie es immer war. Im Vergleich zu kommerziellen Systemen empfinde ich das persönlich als Peanuts.

16.04.17 @ 00:22

In Antwort auf: Unzufriedene "Experten" mit der KDE Lüge

Kommentar von: Janiek [Besucher]

5 stars

Hi,

ich kann mich Deinem Artikel nur anschließen. Nach dem Gnome 2.x nicht mehr weiterentwickelt wurde und Gnome 3.x bzw. Unity für mich absolute Nogos waren, wechselte ich auf KDE. Bis auf ein paar Kleinigkeiten bin ich damit ganz gut gefahren und kann die Hetze, die teilweise im Netz zu finden ist, nicht nachvollziehen.

Vielleicht bekommt KDE nach dem angekündigten Ende von Unity auch wieder eine Chance und mehr Unterstützung durch die großen Distributionen. Zu gönnen wäre es KDE. Und bei diesem Wunsch bin ich überhaupt nicht uneigennützig. :-)

Schönen Gruß
Janiek

15.04.17 @ 23:17

In Antwort auf: Unzufriedene "Experten" mit der KDE Lüge

Kommentar von: Marco F. [Besucher]

Ich kann nicht von Kubuntu an sich sprechen, von Ubuntu und all seinen Ablegern war ich nie überzeugt. Aber von KDE kann ich sprechen…
Vor vielen Jahren war KDE für mich “DER” Desktop, Gnome oder andere kamen nie in Frage, weil sie meiner Meinung nach zu wenige Optionen boten und mir auch unschön erschienen. Irgendwann kam das große Update auf KDE 4. Plasma war optisch ein Knüller, aber damit begannen auch die Probleme. Es war nicht nur so, dass viele Funktionen auf einmal fehlten, sondern auch kompliziert versteckt waren. Der ganze Bedienkomfort war mit einem Schlag weg - aber das war gar nicht das Problem… Das war im Toleranzrahmen, als überzeugter KDEler sowieso. Was soll ich Dir jetzt für einen “Beweis” liefern, dass ich seither nur Stabilitätsprobleme mit KDE hatte? Das kann ich nicht.

Ständige Abstürze, Programme ließen sich nicht mehr öffnen oder brauchen oft minutenlang dazu. Plötzlich, einfach so, fehlen Buttons oder, oder, oder… Kontact, völlig unbrauchbar so instabil! Natürlich habe ich irgendwann zum Extremmittel gegriffen und die ganze Sache neuinstalliert. Ich habe die Probleme auch auf verschiedenen Rechnern beobachtet. Habe Versionen vergehen lassen, den KDE Crash Manager täglich mehrmals gesehen, bis ich dann irgendwann wirklich die Schnauze voll hatte. Mint mit Mate und solche Probleme tauchten nie wieder auf.

15.04.17 @ 22:44

In Antwort auf: Ganzheitliches Leben - gesellschaftlich

Kommentar von: Sirko [Besucher]

5 stars

Und das Grundeinkommen wuerde den Staat nicht einmal etwas kosten. Bislang schoepfen die Banken neues Geld, indem sie einen Kredit vergeben. Und dann zocken sie damit.
Holen wir dieses Monopol zurueck zum Staat und geben das Geld statt dessen den Buergern.

17.01.17 @ 15:57

In Antwort auf: Swappiness und die wilden 60er ändern

Kommentar von: [Mitglied]

@claw
Erst mal danke, dass du das so ausgeführt hast! Ich mag es einfach nicht, wenn für Leute, die nicht in der Materie sind, schwer verstehbare Kommentare gepostet werden. Altes Kriegsleiden aus Foren, aus denen trotz Lösung selbige nicht nachvollziehbar ist ;))

Mal sehen, ob ich meine Quellen nochmal finde, dann verlinke ich die.

12.01.17 @ 18:40

In Antwort auf: Swappiness und die wilden 60er ändern

Kommentar von: claw [Besucher]

@hoergen Jetzt muss ich echt so einen länglichen Kommentar dazu schreiben…

Das ist keine Behauptung sondern Fakt. Deswegen steht in meinem billigen Kommentar “mm/vmscan.c". Dort kann man beim überfliegen schon nachlesen das die Formel Bullshit ist. Meine Quelle ist Linux selbst.
Wo ist den deine Quelle für diese obskure Formel?

Deine Grenze für “Getrolle” liegt sehr niedrig. Meine Intention ist zu verhindern das sich falsches Halbwissen weiter verbreitet und nicht die bloß zu stellen oder ähnliches. Du hättest meinen Kommentar auch nicht publizieren brauchen wenn er dir zu offensiv ist. Mir hätte es gereicht wenn du nachprüfst was ich da in meinem “getrolle” so “billig” “behaupte".

Swappiness beschreibt viel mehr eine Priorität. Als einfache Formel lässt sich nicht beschreiben wann der Kernel sich für den Swap entscheidet.

Um mal die offizielle Doku ( Documentation/sysctl/vm.txt ) zu zitieren:
“swappiness

This control is used to define how aggressive the kernel will swap
memory pages. Higher values will increase agressiveness, lower values
decrease the amount of swap. “

Eine (Faust)-Formel wird dort nicht erwähnt.

12.01.17 @ 09:43