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Als das Getwitter über die Hauptstadtjournalisten einbrach

30.03.11 | von hoergen [mail] | Kategorien: Menschen, Medien, Berlin

Ein unglaubliches Dokument aktueller Zeitgeschichte, in dem “Journalisten” sich beschweren, dass der Staat aktuelle Kommunikationsmöglichkeiten nutzt und dann auch noch mit dem Argument “Der Bürger könnte sich ja dafür selber interessieren".

Das muss man sich ganz langsam auf der Zunge zergehen lassen.

19 Minuten fremdschämen:

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