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Nach den letzten Skandalen der Kirche berichtet die FAZ wieder über ein Geschäftsmodell der Kirchen, wie sie versuchen an das Geld von ehemaligen Mitgliedern zu kommen.
Das ganze funktioniere nach dem Prinzip, dass die Ämter die Dokumente nur 10 Jahre aufbewahren muss und generell muss immer der Bürger nachweisen, dass er ausgetreten ist. Auf die einmalig dem Finanzamt zur Kenntnis abgegebene Bestätigung zähle wohl laut einem Urteil des Oberverwaltungsgericht nicht.
Mit gesundem Menschenverstand kann man behaupten, dass es hier gewaltig stinkt und eine große Schieflage vorliegt.
Ich frage an dieser Stelle mal nicht nach der christlichen Nächstenliebe. Das ist definitiv bei den Kirchen, die solche Praktiken betreiben sicherlich nicht zentraler Bestandteil der Religion. Das ist teuflisch.
Jeder, der das ähnlich sieht darf und soll diesen Artikel kopieren, erweitern und verbreiten.
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