| « Anleitung um den Android Fehler -18 zu umgehen | Gesichtserkennung bei Facebook » |
Die Süddeutsche berichtet über einen Fall, in dem ein Beamter seinen Arbeitgeber verklagt hat, weil er ihm eine Sex-Mail geschickt hat. Per Gericht wurde dem Beamten eine Zwangsstörung gekennzeichnet durch “Zwangsgedanken” attestiert und hat diesen Vorfall als Dienstunfall anerkannt, wodurch das Land Nordrhein-Westfalen für die komplette Behandlung aufkommen muss.
Ist schon wieder April?
Mir fehlen fast die Worte. Sind Erwachsene Beamte wirklich solche zarten Gemüter, die in der über 25 jährigen Geschichte des Internets und einer hoffentlich schulischen und elterlichen Aufklärung so derart aus der Bahn geworfen werden können? Sind solche Leute überhaupt arbeits- bzw lebensfähig? Ich kann es immer noch nicht fassen.
04.01.2011 - Update: Telepolis „Einladung zum Missbrauch“