| « FDP spamt Bürger mit Mails zu | So hört man auf zu Schnarchen » |
Ich hatte eine Zeit lang immer leichte Kopfschmerzen und ich wollte nicht jedes Mal Kopfschmerztabletten einnehmen. Daher entschloss ich mich mit Hilfe von Visualisierung und Atemtechnik das Problem anzugehen. Mit Erfolg.
Folgendes habe ich gemacht, als ich merkte, dass die Kopfschmerzen anfingen:
Entspannen und am besten locker irgendwohin legen oder sitzen. Herausfinden, wie sich der Kopfschmerz anfühlt. Ist es mehr eine Kugel, eine Fläche, ein stechender Schmerz oder pochende Schädeldecke. Es ist wichtig, dass man ein visuelles Bild von seinem Schmerz bekommt. Dann fing ich langsam an ein und auszuatmen. Beim Ausatmen stellte ich mir vor, wie mein Atem wie ein warmer Brunnen in meinem Kopf rauskommt und dort den Schmerz umhüllt, verdünnt und langsam aber sicher rausspült. Wenn der Schmerz eine bestimmte Form hat (Kugel, Stab, usw), dann hilft es manchmal sich zusätzlich vorzustellen, wie man diese Form mit einem Netz umhüllt und sie aus dem Kopf “zieht".
Wenn man das immer so macht, dann trainiert man sich einen “Reflex” an und kann so die meisten Kopfschmerzen schon im Vorfeld eliminieren. Das funktioniert sogar bei Migräne. Wobei dort eine sogenannte “Aura” zurückbleiben kann. Diese “Aura” macht sich in einem leichten Flimmern am Augenrand bemerkbar. Dafür hat man aber keine Migräne mehr.