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Vaterschaftstests möglich

15.03.08 | von hoergen [mail] | Kategorien: Menschen, Diskriminierung

Ein weiterer Schritt zur Gleichberechtigung ist getan. Männer haben endlich auch ein Recht darauf zu wissen, ob Kinder von Ihnen selbst oder nicht sind.

heute.de: Vaterschaftstests werden leichter

Eine Frage, die sich mir aber dann noch stellt ist: Kann man Frauen verklagen, die Männern Kinder “unterschieben"? Mein “Wald-Wiesen” Verständnis sagt mir, dass es sich hierbei um Betrug handelt. Und teilweise geht das ja um richtig viel Geld. Meines Erachtens sollte diese Art von Betrug auch hart bestraft werden.

2 Kommentare

Kommentar von: kulta [Besucher] E-Mail · http://blog.kulta.net
Schwierig, denke ich. Es muss ja erstmal nachgewiesen werden, dass die Frau definitiv wusste, dass sie dem falschen mann die Vaterschaft unterstellt. Stellt sich die Frage wie man das machen will. Und grundsätzlich sollte man nicht ausser Acht lassen, dass es hier um Kinder, also Menschen handelt, um deren Wohl es allen Beteiligten und letztendlich der Juristerei auch gehen muss. Bei allem, was Recht ist. Das bedeutet meiner Ansicht mal wieder, dass der Staat endlich in die Hufe kommen muss, um Betreuuungs- und Erziehungsstätten (schreckliche Worte, mir fällt gerade nichts besseres ein) zu schaffen, damit Kinder endlich wieder den Stellenwert bekommen, den sie haben sollten: Die zukünftigen Stützen und Gestalter der GEsellschaft, eine Bereicherung für alle und nicht Belastung für überforderte Eltern und/oder Lärmquelle für frustrierte Spießer.
War das jetzt Gefasel? Ich meine es schon ernst ;-)
15.03.08 @ 16:21
Kommentar von: hoergen [Mitglied] E-Mail · http://blog.hoergen.org
Nee, das ist schon verständlich. Unbestritten sind die Kinder die wichtigsten in dem ganzen Chaos. Was mir nur zu Magen schlägt, wenn Frauen das als Business Case planen und damit völlig legal durchkommen. Ich meine das (finanzielle) Betrügen von Männern staatlich gefördert.
15.03.08 @ 17:44

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