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Seit Tagesanbruch zieht der Nebel wie eine Erbsensuppe über den kargen Hügel. Kein einziger Sonnenstrahl hat es seit Stunden geschafft durchzudringen. Jetzt, Nachmittags um 4, steht K. Pootsé komplett in schwarz oben auf dem Hügel, eine Hand in der knietiefen Hostentasche und die andere Hand hält eine Spraydose und schaut runter auf die Stadt. Bei diesem Nebel entsteht der Eindruck, als hätte die Stadt einen Bombenangriff hinter sich. Zufrieden verzieht sich K.Pootsés Mundwinkel zu einem Grinsen: “Zeit für Farbe".