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Graues Laub weht vor mir her. Ein kalter Wind pfeift schneidend ins Gesicht und würde mir am liebsten die Nase aus dem Gesicht rausschneiden und sämtliche Tränenflüssigkeit aus den Augen pressen. Ein Personentransporter schliesst weiter vorne zischend gerade seine Laderampe und setzt sich mit seinem alten Diesel in Bewegung. Hinter den Scheiben sind viele bleiche Gesichter, die jetzt an mir vorbei rollen. Manche sind gar nicht mehr wach. Mit hochgeschlagenem Kragen laufe ich weiter durch Berge von grauem Laub. Früher war das Laub nicht grau, sondern Gelb. Schwefelgelb. Ich habe diese Schwefelherbste geliebt.