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Dem hoergen - Blog ist ein weiteres kleines feines Blog und Ventil in den elektrischen Wellen des Internets. Ich hoffe, dass noch ein paar Leute ausser mir Spass an diesen Seiten haben. Haftungsauschluss.

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dpkg-repack : Installationen wieder einpacken - mit den Veränderungen

01.07.09, von hoergen - PermalinkProgramme, Linux

Auf dem Blog Ende der Vernunft habe ich die Information des Tages gefunden.

dpkg-repack

Ein Auszug aus dem debiananwenderhandbuch:

Mit diesem Programm lassen sich bereits installierte Pakete wieder zu einem Debian Paket zusammenpacken. Wenn irgendwelche Veränderungen, beispielsweise an den Konfigurationsdateien, vorgenommen wurden, so werden diese in das Paket übernommen. Dies ermöglicht es, auf einfache Weise Pakete mit spezifischen Konfigurationen auf mehreren Systemen zu verteilen oder auch längst aus der Distribution verschwundene Pakete wiederzubeleben (solange noch auf einem anderen erreichbaren System die notwendige Software installiert ist). Auf diesem Wege kann auch der momentane Zustand eines Pakets gesichert werden, bevor Sie es upgraden.

Standardmäßig ist es auf einem Kubuntu System nicht enthalten, daher muss man es noch installieren

Eine Konsole öffnen und folgendes eingeben
sudo apt-get install dpkg-repack

Super Klasse!


Firefox 3.5 für Kubuntu 9.04

01.07.09, von hoergen - PermalinkProgramme, Linux

Firefox
Gerade ist die neue Version Firefox 3.5 erschienen. Wenn man Firefox für Kubuntu 9.04 installieren möchte, wird oft angeboten ihn über eine PPA Fremdquelle zu installieren. Das hat aber einen großen Nachteil, da dieses Paket sehr viele GNOME Abhängigkeiten hat und man sich “nur” wegen Firefox Applikationen installiert, die man als KDE Benutzer gar nicht haben, geschweige denn benutzen will. (s.u.)

Meines Erachtens der beste Weg ist, dass man sich die deutsche Binärversion direkt von der Mozilla runterlädt, in ein Verzeichnis entpackt und von dort aus startet. In meinem Falle habe ich für solche Ausnahmen extra in meinem /home/hoergen Verzeichnis das Unterverzeichnis “Programme” angelegt und dort existiert jetzt ein weiteres Verzeichnis namens “firefox".

Für Nvidia Grafikkartenbesitzer gibt es noch etwas zusätzlich zu tun, denn ansonsten stürzt Firefox beim Ansehen von Videos im Vollbild auf Youtube (Flash Filme) komplett ab. Oder besser gesagt, Firefox friert komplett ein.

Dazu bearbeitet man mit einem Texteditor (kate/vi) das Startskript firefox und fügt am Anfang der Datei noch die Zeile “export LD_PRELOAD=/usr/lib/libGL.so.1″ hinzu.

Firefox NVidia

Es gibt noch eine Möglichkeit Firefox ohne Gnomeabhängigkeiten über Paketquellen zu installieren wie das Blog linuxundich schreibt. (Tipp watho81)

2 Kommentare, 266 Ansichten

EasyTag Problem bei manueller Suche nach id3 Tags

28.06.09, von hoergen - PermalinkProgramme, Linux

EasyTag hat zur Zeit Probleme bei der manuellen CDDB Suche auf gnudb.org. Wenn man die manuelle Suche startet, erhält man in der Statuszeile immer nur die Meldung “HTTP 301 Server permanently moved".

EasyTag

Das ist zur Zeit ein Bug in EasyTag. Abhilfe schafft ein korrigiertes Installationspaket auf der gleichen Seite.

Ausprobiert habe ich es unter Kubuntu Jauny 9.04. Aber immer Vorsichtig, denn Fremdpakete können das System gefährden.

1 Kommentar, 109 Ansichten

Motorola Surfboard SBV5121E und Fritzbox 7270 FON

26.06.09, von hoergen - PermalinkChiphead, Wissen

Da ich von einem DSL Provider zu einem Kabelanbieter (Kabeldeutschland) wechsle war es an der Zeit meine Fritzbox vom DSL zu trennen und an das Kabelmodem anzuschließen. Da mein Netzwerk nicht ganz so triviel ist (weil im Laufe der Jahre gewachsen) und das Kabelmodem Motorola Surfboard SBV5121E im Zusammenhang mit der Fritzbox 7270 auch so seine Eigenheiten hat, will ich das hier festhalten, falls nochmal jemand so eine Konstellation durchführen will. Wenn man es nämlich weiss, dann ist es wirklich einfach. Aber das Internet hat manchmal wirklich seltsame Anleitungen :(

Das Netz
Erstmal das Netz, so wie es jetzt im Endausbau aussieht

Die Infrastruktur
Von links nach rechts beschrieben:

  • von der Multimediadose geht ein Coaxkabel in das Kabelmodem
  • am Kabelmodem ist eine Dect Basisstation und per Netzwerkkabel eine Fritzbox7270 angeschlossen (LAN1)
  • An der Fritzbox ist Wireless aktiviert und darüber melden sich einige Geräte per WPA Verschlüsselung an
  • Am USB Port der Fritzbox hängt ein alter HP Laserjet 5
  • An LAN2 ist meiner kleiner eeePC Server
  • An LAN3 hängt ein Gigbitswitch, an dem 2 weitere PCs, manchmal ein Notebook und ein Multifunktionsdrucker/Scanner/Fax

Die Telefone
Das DECT Telefon hängt noch an der Fritzbox, weil meine Telefonnummer noch über meinen DSL Provider läuft und die Fritzbox mit dem ISDN Anschluss verbunden ist. Sobald der Wechsel vollzogen ist, kann das DECT Telefon umgehangen werden, die Fritzbox als DECT Basisstation benutzt werden, oder beide Basisstationen benutzen (geschäftlich/privat).

Installation und Konfiguration
Nun zur eigentlichen Konfiguration, damit die Fritzbox am Kabelmodem läuft:

  • Immer ein DECT Telefon als aller erstes konfigurieren und an der Basisstation (Fritzbox) anmelden. Der Grund: weil man über das Telefon die Fritzbox sehr einfach resetten/Zurücksetzen kann mit der Nummer: #991*15901590*
  • Falls Die Fritzbox resettet wurde, die Expertenansicht einstellen. Diese findet man unter EINSTELLUNGEN - SYSTEM - ANSICHT - “Expertenansicht aktivieren”
  • Dann unter EINSTELLUNGEN - SYSTEM - NETZWERK die IP Adresse der Fritzbox eingeben (eventuell läßt man diese auf Standard 192.168.178.1 und aktiviert dann den DHCP Server mit einem gewissen Bereich für die IP Vergabe
  • Unter EINSTELLUNGEN - INTERNET - ZUGANGSDATEN aktiviert man dann folgende Optionen

    • Anschluss = Internetzugang über LAN 1 - Das Kabel zwischen Kabelmodem und Fritzbox MUSS in LAN1 angeschlossen sein
    • Betriebsart = Internetverbindung selbst aufbauen (NAT-Router mit PPPoE oder IP
    • Zugangsdaten = Zugangsdaten werden nicht benötigt (IP)
    • Verbindungseinstellungen = IP-Adresse automatisch über DHCP beziehen
    • DHCP-Hostname = fritz.box
  • Den Upstream und den Downstream händisch eintragen
  • Und nun das allerwichtigste: Das Kabelmodem kurz aus- und wieder einschalten und danach die Fritzbox aus- und wieder einschalten. Dann sollte das Netzwerk funktionieren
  • Damit der Palm Tungsten wieder im WLAN läuft, die Konfiguration vom folgenden Blogeintrag + Kommentare benutzen

Ich hoffe, ich kann irgendjemand die Leidenszeit verkürzen. Bei mir dauerte das 2 Abende.


Album Cover Art Downloader

21.06.09, von hoergen - PermalinkProgramme, Linux

Da ein kleiner pinker Musikapfel in unseren Haushalt eingezogen ist, kam der Wunsch auf die Albumcover zu unserer Musksammlung hinzuzufügen, damit die mobile Musikauswahl subjektiv um so so schöner ist.
Also machte ich mich dran mit dem CoverFinder, für das ich mal einen Artikel im Wiki bei ubuntuusers.de geschrieben hatte, die Cover runterzuladen. Aber bei einer Sammlung die über 2 Jahrzehnte gewachsen ist, kommt da richtig viel zusammen. Also machte ich mich auf die Suche nach einer effektiveren Methode dieses Massen an Musik mit einem Cover zu versehen.

Und dann stiess ich auf Album Cover Art Downloader.

Album Cover Art Downloader

Ein in Python geschriebenes Programm, gelinkt auf python-qt3 (muss zusätzlich mit sudo apt-get install python-qt3 installiert werden), das pfiffig durchdacht und total simpel gestrickt ist. Damit lassen sich die Alben im nu mit den entsprechenden cover.jpg oder front.jpg versehen und sogar direkt in die id3v2 Tags schreiben.

Auf der Projektseite gibt es zwar nur ein Paket für Ubuntu Hardy, das funktioniert aber ohne Probleme auch mit Jaunty. Wie schon erwähnt muss natürlich das paket python-qt3 zusätzlich installiert werden.

2 Kommentare, 211 Ansichten

rsync immer wieder neu kopieren Problem

19.06.09, von hoergen - PermalinkProgramme, Linux

Ich mag es ja kaum glauben, aber ich setze zum ersten Mal rsync richtig ernsthaft als Backup Programm ein. Ich wollte einfach nur meine Daten spiegeln, ohne Rechte oder Linkx.
Dazu habe ich folgenden Befehl ausgeführt

rsync --delete -rP (quelle) (ziel)

Beim zweiten Lauf stellt ich dann fest, dass die gleichen Daten immer wieder kopiert wurden, statt nur der geänderten Daten. In der FAQ fand ich dann, dass ich den timestamp Parameter mit angeben sollte, damit die Dateien auch identisch sind. Jetzt sieht meine rsync Zeile so aus:

rsync --delete -rPt (quelle) (ziel)

Kaum macht man es richtig, schon geht es ;-)

20.06.2009 - Nachtrag
Dann war da noch das Problem mit den Dateinamen im iso-8859-1 Format. Da ich keine Lust hatte zirka 8000 Daten durchzuforsten, habe ich das Internet angeschmissen und prompt das Script convmv gefunden. Folgender Aufruf ersparte mir dann stundenlanges Ändern:

convmv -f iso-8859-1 -t utf-8 -r --notest .

1 Kommentar, 212 Ansichten

Verfilmt - Der futurologische Kongress von Stanisław Lem

17.06.09, von hoergen - PermalinkFlimmerwelt

Eben entdeckt beim Otherlander: Der Futurologische Kongress von Stanisław Lem wird verfilmt.


Peter Jackson - District 9

15.06.09, von hoergen - PermalinkFlimmerwelt

Als ich eben die aufgenommene Doku über Jack Black angeschaut habe, war auch Peter Jackson im Gespräch und ich feststellte, dass ich gar nicht weiss, was Peter Jackson gerade macht oder besser gesagt gemacht hat.
Als ich dann auf imdb.com nachgeschaut habe stand da nur der Titel “District 9” und als Beschreibung, dass Außerirdische gefunden werden, die bevorzugt in Slums leben müssen.
Natürlich habe ich mich auch gleich auf die Suche nach einem Trailer gemacht und mich haben die Bilder fast umgehauen.

Die Bilder wirken so ein bisschen wie in einem Dokumentarfilm und plötzlich sieht man ein enorm riesiges Raumschiff auf der Erde. Krasse Optik und klasse südafrikanisches Englisch. Hab mich ja seit Blood Diamond schwerst in dieses Englisch verliebt … gleich nach Schottisch.

Im August soll dieser Film in den USA erscheinen. Ich bin ja mal schwerst gespannt.

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Heterogensexuell

15.06.09, von hoergen - PermalinkMenschen

Quelle: Perfektes Dinner 15.06.2009


Doku: The History of Electronic Music

15.06.09, von hoergen - PermalinkMusik

Das Kraftfuttermischwerk Blog berichtet, dass die Doku: The History of Electronic Music online bei Youtube zu sehen ist.


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